Bewältige deinen Haushalt schneller und sparte Zeit.

 

Tipps und Tricks

Bitte beachtes das es sich hierbei einfach um Ideen und Anregungen handelt. Du musst nichts umsetzen, du kannst es.

 

1. Der Wäsche Berg:

Während die Kinder noch ihren Spaß haben und den höchsten Berg der Welt erklimmen, ist dieser auf der anderen Seite eine Last.
Ich persönlich, organisiere meine Wäsche in zwei Körben. In einen mache ich die Buntwäsche, in den anderen die Weißwäsche. Dadurch kann man die Wäsche sehr einfach aus Körben herausgreifen und in die Waschmaschine machen. Außerdem kann die Wäsche auch gleich sortiert werden, wenn man sie in der Wohnung einsammelt.

Ich wasche außerdem die Wäsche persönlich bei 40° und nutze das Kurzprogramm, da dies Zeit spart. Natürlich gibt es auch Fälle wo die Kleidung sterilisiert werden muss. Da ist es natürlich auch klar, dass dies nicht funktioniert.

 

2. Einen Raum aufräumen – Flächen/Boden:

Ich habe mich selbst schon dabei ertappt, wie ich beim aufräumen zehnmal zum Mülleimer gelaufen bin, um Papier oder Plastik wegzuwerfen. Mittlerweile arbeite ich so, dass ich alles erst mal auf den Boden werfen (natürlich nur beim aufräumen). Dann räume ich entsprechend die Gegenstände der Haushaltssachen in den Schrank. Wenn man Kinder hat, verteilt sich das Spielzeug sehr gerne in vielen Räumen. Hier empfehle ich einfach einen Korb oder eine Kiste, wo das ganze Spielzeug eingeräumt werden kann. Mittlerweile habe ich mir Euro Boxen gekauft mit einem Rollbrett darunter, die sehr toll für die Organisation nutzbar sind. Somit kann ich alles an Spielzeug einräumen, die Box auf das Rollbrett stellen und einfach ins Kinderzimmer fahren.

Kommen wir zurück zu dem Thema Müll auf den Boden schmeißen. Wenn ich dann fertig bin, schnappe ich mir einen Besen und kehre einfach alles zu einem Haufen. Diesen sortiere ich dann entsprechend aus und sortiere nach Plastik, Papier, Restmüll. Auch das Spielzeug das auf den Boden runter gefallen ist, kann so noch retten. Dadurch hat man dann am Ende einen sauberen Raum und spart Zeit.

Auch wenn ein Raum wirklich sehr schlimm aus sehen sollte, kann man mit einem Besen die Bodenflächen schnell räumen.

3. Befasst euch mit der Mikrowelle:

Sehr stark unterschätzt und auch ungenutzt ist meistens die Mikrowelle. Man kann damit sehr großartige Sachen machen. Zum einen könnt ihr zum Beispiel zwei Tassen nebeneinander stellen. Dann und mit etwas Wasser füllen. Nun müsst ihr nur noch die Maske drüber legen und so drei oder 4 Minuten einstellen. Dann wird die Maske mit Wasserdampf sterilisiert.

Man sollte nur beachten dass dies nicht bei Operationsmasken und FFP zwei Masten geht. Metall darf natürlich nicht in die Mikrowelle.

Ansonsten könnte man die Maske auch in ein Wasserkocher einhängen und diesen einschalten. Die sollte man allerdings nicht zu lange machen und die Maske muss auch danach an einem Türgriff trocknen.

Als weitere Möglichkeit, die Maske in Wäschenetz machen und waschen. Da das sind sie in dem Netz gesammelt, man kann sie einfach entnehmen und sie verwickeln sich nicht mit anderen Sachen.

Ihr könnt ein Rührei in der Tasse machen. Dafür schlagt ihr zwei Eier auf und macht sie in eine Tasse rein. Ihr fügt etwas Gewürz hinzu oder auch etwas Paprika. Dann stell dir einmal 40 Sekunden ein und rührt einmal um. Nun noch mal so 50 Sekunden rein und er hat ein ganz gutes Rührei.

In der Mikrowelle lässt sich auch ein Tassenkuchen machen. Das am besten mal googeln, denn dies würde den Rahmen sprengen

Außerdem möchte ich noch mit einem Mythos aufräumen. Früher hieß es immer dass die Mikrowelle die Vitamine kaputt macht. Mittlerweile weiß ich, dass dies nicht der Fall ist und die Mikrowelle das Gemüse sogar schonender zubereiten kann. Dies liegt daran, dass die Hitze nicht so lange auf das Gemüse einwirkt.

 4. Der Wischmob mit Wassertank:

Womit ich auch sehr gute Erfahrungen gemacht habe, ist ein Wischmob mit Wassertank. Da kann man gut Wasser und Bodenreiniger rein machen und sehr schnell den Boden mit putzen. Wenn man nicht alles braucht man Wasser, wird diese einfach ins Eck gestellt oder in der Besen Kammer platziert. Dadurch spart man sich die Zeit die einzelnen Sachen suchen zu müssen. Denn meistens sucht man erst mal den Eimer, den Wischmob, dass Bodenreinigungsmittel, denn Lappen, den Einsatz für den Eimer. Wenn dies vorbereitet ist bei dem Wischmob mit dem Wassertank, habe ich noch einen Griff um diesen raus zu ziehen und direkt zu putzen. Man muss das ganze also nicht jedes Mal vorbereiten und gerade für ältere ist das ganze auch vom Gewicht deutlich leichter. Vor allem steht auch kein einmal im Weg den man immer wegschieben muss.

5. Jeden Tag 1 Raum:

Jeden Tag einen Raum zu säubern, ist besser und effizienter als zu probieren, alle Räume irgendwie auf einmal zu machen. Natürlich geht es auch schneller wenn zwei Leute zusammen aufräumen. Meistens machen wir es dann so das wirklich jeder seinen eigenen Raum macht. Dadurch rennt man sich nicht den Füßen herum und jeder hat sein Ziel vor Augen. Haltet die Wege kurz und stellt euch Papier und Plastik Eimer direkt in den Raum rein. Die zweite Person könnte sich zum Beispiel Papier und Plastiksack nehmen, damit jeder seinen Müll weg machen kann. Irgendwann wird der Eimer ja eh voll und dann müssen sowieso neue Säcke rein.

 

Allgemeine Tipps:

Das sind schon mal ein paar Tipps. Ich werde auch immer mal wieder neu reinschreiben wichtig ist es auf jeden Fall den inneren Schweinhund zu besiegen und damit anzufangen. Es kann auch ratsam sein, sich einfach einen Wochenplan zu machen, an welchem Tag welcher Raum gemacht wird. Dadurch hat man dann ein klares Ziel. Man kann dafür sehr gut ein Whiteboard nutzen oder auch ein Notiztablett, von dem man wieder die Notizen entfernen kann.

Dadurch lassen sich auch Termine in der Woche vermerken und man kann es sehr gut in die Küche rein hängen.

Zum Schluss noch ein kleiner Spruch:

Wo ich bin ist das Chaos – aber ich kann nicht überall sein.

Zitat/Buch von Tom Gates